Schlagwort-Archive: DDR

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Kaffee für Kalaschnikows


Als Mosambik 1975 aus der portugiesischen Kolonialherrschaft freikam, hatte es schon seit Jahren Verbündete in der DDR: Die SED unterstützte FRELIMO, die Befreiungsbewegung. Nach der Staatsgründung 1977 wurde sie einzige Partei mit marxistisch-leninistischer Ausrichtung, sollte dem Sozialismus auf dem afrikanischen Kontinent beispielhaft … Weiterlesen

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Das Gespenst des Klassenfeindes

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  Die Übermacht war gewaltig: nur etwa hundert gut ausgebildete Angehörige einer geheimen Armee, die sich gern selbst zu den besten der Welt rechnet, immer noch, obwohl sie samt dem Staatswesen, für dessen Sicherheit sie in Dienst genommen war, vor … Weiterlesen

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Leben trifft Staatstheater


Die DDR nahm politisch und wirtschaftlich ein ruhmloses Ende. Kulturelle Kollateralschäden des totalitären Systems interessieren im Westen angesichts der Kosten der deutschen Einheit bis heute kaum jemanden. Theater, Verlage, Galerien, künstlerische Ausbildungsstätten wurden nach 1990 zu Orten, an denen SED- … Weiterlesen

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Friedensbewegung, Friedensbetäubung

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Was im Herbst 1989 zu machtverändernden Demonstrationen wuchs, hatte Anfang der 80er Jahre als „unabhängige Friedensbewegung“ in der DDR begonnen. Während die SED ihr Propagandafeuer gehorsam auf die Ziele von Breshnews „militärisch-industriellem Komplex“ (Michail Gorbatschow) im Westen eingeschossen hatte, während … Weiterlesen

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Glücklich das Land, das keine Quoten braucht


Nach dem Versuch, eine deutsche Komödie im ZDF anzusehen, weiß ich wieder, wo Gebührengelder verschwinden und weshalb Fernsehen reine Zeitverschwendung ist: weil Versorgungsanstalten für minderbegabte Drehbuchautoren, indolente Redakteure, schmerzfreie Schauspieler jedenfalls den Politikern besser zu Diensten sind als Informations- und … Weiterlesen